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Precob – Science-Fiction?

Precob – Vorhersagen von Einbrüchen?

Precob

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Es klingt wie Science-Fiction, ist jedoch längst Wirklichkeit. In Bayern wird erstmals auf eine Software zurückgegriffen, die Einbrüche von professionellen Einbrecherbanden vorhersagen soll, bevor diese überhaupt geschehen. Das Programm „Precob“ kam bereits in Zürich in der Schweiz zum Einsatz. Dort konnten die Wohnungs- und Hauseinbrüche um bis zu 30 Prozent reduziert werden. Nun testet das Bundesland Bayern Precob für sechs Monate. Auch die USA und England sind an ähnlichen Projekten zur Vorhersage von Verbrechen interessiert.

Zuverlässige Vorhersagen

Precob richtet sich vor allem gegen professionelle Einbrecherbanden, Taten von gelegentlichen Dieben werden aber zum Beispiel nicht erfasst. Precob kann deshalb so gut Einbrüche vorhersagen, weil die meisten einem speziellen Muster folgen. Durch das Einspeisen von Tausenden Einbrüchen aus den letzten sieben Jahren erkennt Precob Muster anhand von Tatort, der Uhrzeit, dem erbeuteten Gut und der Art und Weise des Einbruchs.
Wird beispielsweise in ein Haus in Nürnberg eingebrochen, kann mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die gleichen Täter innerhalb der nächsten Woche in einem anderen Haus zuschlagen werden, das höchstens 500 Meter von ihrem letzten Einbruch entfernt ist.

Sechs Monate Testphase

Noch befindet sich das Programm in Bayern aber in einer Testphase. Der leitende Kriminaldirektor Nürnbergs, Karl Geyer, gab erst kürzlich bekannt, dass man dem System nicht blind vertraue. Jeder Alarm der Software – also die Vorhersage von einem Einbruch – wird zunächst von einem erfahrenen Kriminalbeamten bewertet. Erkennt dieser tatsächlich eine erhöhte Gefahr von Einbrüchen, wird die Anzahl von Streifenwagen und Zivilbeamten in der Umgebung erhöht. Durch dieses Verfahren hofft Bayern, die Einbruchsrate allein durch die verstärkte Anwesenheit von Polizisten zum richtigen Zeitpunkt zu senken. Wie sehr das Projekt Erfolg haben wird, zeigt sich in sechs Monaten, denn so lange soll Precob getestet werden. Danach müsse die Politik über den Einsatz der Software diskutieren.

Noch ist die Software aber nicht ausgereift und auch datenschutzrechtliche Bedenken sind noch nicht vollständig aus der Welt geschafft. Zwar sollen keine personenbezogenen Daten erfasst werden, dennoch kündigte der bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz an, Precob genauer unter die Lupe zu nehmen. Zumindest die Zahlen aus Zürich versprechen eine große Senkung der Einbrüche. Vielleicht auch bald schon in ganz Deutschland.

Heizkosten vehement verringern anhand Pufferspeicher

_NIK5406In unserer jetzigen Zeit wäre es relevant auf regenerative Energien umzusteigen und die Natur zu behüten. Nur da zeigen sich unglücklicherweise jetzt noch verschiedene problematische Punkte bei dem speichern der Energie. Weil sowie Energie gegenwärtig keineswegs benötigt würde, müsste jene indessen irgendwo gelagert werden können um Energie ebenso Geld einzusparen.
Um gewonnene Energie einzulagern nutzt man den Pufferspeicher. Diese Pufferspeicher sind im Regelfall in Heizungsanlagen gewählt. Jener Pufferspeicher gleicht die Differenz der Wärme aus (hergestellter wie noch verbrauchter). Infolgedessen würde alle Wärme losgelöst vom Verbrauch genutzt werden. Deswegen erwirbt man einen günstigsten Leistungsgrad obendrein ein nützlicheres Betriebsverhalten. (mehr …)

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